Das Geheimnis

Heute Nachmittag war ich mit Doris, meiner Busenfreundin und meinen Hund Samy im Wald beim Spazierengehen.Sie trug ihre enge Jeans und ein süßes rosa T-Shirt. Dazu hatte sie rosafarbene Flexi - Gummistiefel an, die jedesmal wenn ihre Beine beim Laufen zu nahe aneinander gerieten quietschten.Wie jedes mal auf dieser Strecke näherten wir uns einem kleinen Bach, der an manchen Stellen sehr matschig ist.Sie bat mich mir meine Augen verbinden zu dürfen um ein kleines Spiel zu spielen.Ich zögerte etwas. Ich hatte keine Ahnung was sie vorhatte, aber die Neugier war einfach zu verlockend, also willigte ich ein. Doris nahm ihr Halstuch ab und verband mir die Augen. Sie befahl Samy sitzen zu bleiben. Ich spürte wie sich etwas eng um meinen Hals zuzog. Es mußte die Hundeleine sein. Sie nahm mich an der Hand und zog mich mit sich. Vorsichtig führte sie mich durch Gestrüpp, das immer wieder oberhalb des Schaftes meiner neuen, roten Le Chameau an meinen nackten Beinen streifte, bis rauf zu meiner Kurzen Jeans. Ich hatte etwas Angst. Nun gingen wir sehr langsam und ich merkte, dass der Boden unter meinen Füßen sehr weich wurde. Sie lies nun langsam meine Hand los und schenkte mir einen zärtlichen Kuß auf meinen Mundwinkel. Die Leine um meinen Hals zog nun etwas fester und ich wurde an ihr nach vorne gezogen. Jeder Schritt ging etwas mühsamer. Ich fühlte wie meine Stiefel sich enger an meinen Fuß schmiegten. Durch den Gummistiefel spürte ich gedämpft etwas Kälte. Doris zog mich noch ein Stückchen weiter und ich mußte meine Beine nun etwas heben um weiter zu kommen. Bei jedem Schritt war es schwieriger sie hochzuheben. Plötzlich kam ich nicht weiter als ich meinen Fuss heben wollte blieb ich stecken. Da ich etwas zu stark angezogen habe rutschte ich ein Stück weit aus meine Stiefel heraus, so dass ich gerade noch innerhalb des Schaftes stoppen konnte, sonst hätte ich meinen neuen Gummistiefel wohl ganz ausgezogen. Etwas mühsam rutschte ich mit dem Fuß wieder hinein und versuchte mich aus der Masse in der ich stecken blieb zu befreien. Dabei merkte ich wie nun um meine Waden herum ein angenehmer Druck war. Meine Le Chameau drückten  fest gegen meine Haut. Doris nam mich bei der Hand und zog leicht an. Irgendwie wollte ich mich aber gar nicht mehr so richtig befreien, da ich dieses unbekannte Gefühl der kühlen Enge sehr angenehm fand. Durch ihr Ziehen bewegte ich mich, aber kam nicht ganz frei. So sank ich immer mehr ein. Es konnten nur noch wenige Millimeter sein, die mich von  der Masse trennten, die um mich herum so herrlich fest und doch weich war. Meine Freundin hatte jetzt meine beiden Hände in ihre genommen. Auf meinen Lippen fühlte ich ihren Atem. Der Kuß der meine Lippen berührte war so wunderbar weich und warm und plötzlich spürte ich wie etwas kühles an meinen Beinen hinab in meine Stiefel lief. Sie füllten sich langsam mit der nassen Masse. Doris Hand wanderte zärtlich zwischen meine Beine. Sie berührte mich an meiner empfindlichsten Stelle. Ich fühlte ein warmes Gefühl in meiner Mitte aufsteigen, das sich über meinem ganzen Körper ausbreitete. Meine Freundin flüsterte mir zu, das wollte ich dir schon lange zeigen, aber ich habe mich nicht getraut.