Hier eine neue Geschichte von Gummistiefelgirl, danke für Deine Unterstützung.

Der Reitkurs

Vor ein paar Jahren verbrachte ich im Sommer zwei Wochen auf einem Reiterhof zu einem Reitlehrgang. Der Reiter- und Bauernhof war Idyllisch in Holsein in der nähe eines Sees gelegen. Diese 14 Tage waren sehr warm. Jedoch regnete es sehr oft. Es waren nur Mädchen in der Gruppe und die meisten ritten in Reitgummistiefeln oder hatten auch normale Gummistiefel mit.

Der 1. Tag verging mit Kennenlernen und Zimmerbeziehen. Unsere Stiefel sollten wir alle in die Stiefelkammer stellen, damit der Wohnbereich nicht so verschmutzt würde. Mir wurde ganz kribbelig beim Anblich der 15 Paar verschiedene Gummistiefel.

Fast alle Marken und Formen von Gummistiefeln und Gummireitstiefeln waren hier zu finden. Rontani, Romika, Aigle, LeChameau, Tretorn, Nora, usw.

 

Am nächsten Tag war ein Ausritt zum See angesagt, das Wetter war schwülwarm und wir wollten mit den Pferden in dem See baden. Gegen 13 Uhr versammelten sich die fünfzehn Mädchen vom Reiterhof zum Ausritt. Sie trugen allesamt nichts außer einem Badeanzug und  Gummistiefel oder Gummireitstiefel. Ich hatte einen Bikini an und steckte barfuss in meinen glänzenden schwarzen Gummireitstiefeln. Die Stiefel waren noch vom morgendlichen Ausmisten voller Stroh und Pferdemist. Wir stiegen auf unsere Pferde und ritten zum See. Der Ritt dauerte etwa eine halbe Stunde. Wir ritten nebeneinander und so kam es, das sich unsere Stiefel auch mal berührten oder an dem Nachbarpferd scheuerten. Ich genoss dieses Gefühl. Allmählich wurde es warm in meinen Gummireitstiefeln. Einmal kam die Kolonne etwas ins stocken und wir standen einige Minuten nebeneinander. Tina ritt neben mir und ich hielt etwas später an, so das ich auf gleicher Höhe mit dem Kopf ihres Pferdes hielt. Sie hatte die Zügel lose hängen und so fing das Pferd an seine

Nüstern an meinem Gummistiefel zu scheuern. Vom Kauen auf dem Gebiss hatte sich Schaum um seine Lippen gebildet und im Nu war mein Stiefelschaft

mit dem Speichelschaum vollgeschmiert. Ich ließ ihn gewähren, und fand es irgendwie geil wie das Pferd meinen Stiefel als Scheuerpfahl nutzte. Dann waren wir am See angekommen. Sobald ein Mädchen mit seinem Pferd in den See geritten war, stieg das wasser an den Stiefeln immer höher und dann liefen

die Stiefel mit Wasser voll. Die Mädchen kreischten und kicherten, als das kalte Wasser zunächst die Gummistiefel um ihre Waden zusammendrückte und anschließend langsam ins Innere der Stiefel floss. Bald war es jedoch egal und alle badeten mit Gummistiefel an den Füssen im See. Den Pferden hatten wir die Trensen abgenommen und am Ufer abgelegt. Danach trollten die Pferde auf die weide und wir Mädchen tollten im Wasser. Die meisten hatte ihre Gummistiefel angelassen. Petra hatte ihre blauen Aigle-Gummistiefel am Ufer ausgezogen und sprang ins Wasser. Da lief Anna aus dem Wasser und schnappte sich die Stiefel und rief: hier fangt. Sie warf einen Gummistiefel einem Mädchen zu und dann den anderen. Petra protestierte, aber das hatte keinen sinn, denn nun flogen die blauen Gummistiefel von einer zur anderen. Irgendwann hatten wir dann keine Lust mehr zu schwimmen und verließen den See. Wir versammelten uns am Ufer und zogen uns gegenseitig die nassen Stiefel von den nackten Füßen. Als ich, Anna die grünen Jagdstiefel von Aigle auszog und ihre rosigen nackten Füßchen zum Vorschein kamen, wurde mir ganz kribbelig zu Mute. Ich hätte am liebsten stundenlang ihre nackten Füße massiert und mit ihren Gummistiefeln gespielt. Anna schien meine Erregung zu spüren und sie stand auf um mir zu helfen meine Reitgummistiefel auszuziehen. Sie drehte sich um und nahm meinen Stiefel zwischen ihre Beine. Dabei fasste sie sehr fest am Fuß zu und drückte mein Schienbein fest zwischen ihre Beine, ein wenig lange dachte ich noch. Da spürte ich wie sie meine Zehen durch das Gummi drückte und massierte. Ich spürte wie Hitze in mir aufstieg. Dann hatte sie den Gummistiefel von meinem Fuß gezogen. Wie legten uns ins Gras um die Sonnenstrahlen zu genießen. Anna hatte meine Gummireitstiefel einfach af den boden geworfen. Jetzt jedoch bemerkte ich aus den Augenwinkeln, wie ihr Fuß wie zufällig auf dem Stiefelschaft lag. Sie bewegte ihren Fuß und streichele anscheinend so das schwarze Gummi. Ich drehte mich auf den Bauch und richtete es so ein, das mein Fuß neben ihrem auf dem Stiefel zu liegen kam. Wie zufällig berührten unsere Füße sich. Anna zog ihren Fuß nicht zurück. Sie
lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Ich fing an mit meinen Zehen ihre Fußsohle zu streicheln. Sie ließ es sich wortlos gefallen. Dann kam plötzlich der Ruf unserer Reitlehrerin zum Pferde einfangen und aufsitzen. Ich setzte mich auf und griff nach meinem Gummistiefel. Anna war schneller und hatte den einen Stiefel schon in der Hand. Sie schaute auf die Sohle: "ah Größe 39" sagte sie, "die passen mir, darf ich sie auf dem Rückweg anziehen?" "Ehh..ja...von mir aus" stotterte ich ziemlich verdattert. "dann muß ich ja deine anhaben" "ja klar, dort liegen sie" sagte sie und schon hatte sie meine Stiefel an ihren Füßen und war auf dem Weg um ihr Pferd einzufangen. Ich ging zu ihren Aigle-Gummistiefel und schaute auf die sohle, Gr 40, na ja 1 Nummer zu groß, aber es erregte mich sehr jetzt ihre Gummistiefel tragen zu können. Anscheinend hatte sie diese Gummistiefel schon sehr oft getragen denn das Futter innen war im Fußbereich schon bis auf das Gummi verschlissen. Ich schlüpfte in die nassen Gummistiefel und es war ein geiles Gefühl, das mich sehr erregte. Dann saßen wir alle auf unseren Pferden und machten uns auf den Rückweg. Mit jedem schritt des Pferdes scheuerten die Stiefelschäfte am Fell des Pferdes....ein tolles Gefühl an meinen Waden. Immer wieder schaute ich auf die Gummistiefel deren weite Schäfte um meine Waden schöne Falten bildeten. Plötzlich ritt Anna neben mich, "hee deine Gummireitis sind geil," sagte sie. "Deine Gummis aber auch," erwiderte ich. Während wir nebeneinander ritten berührten sich unsere Gummistiefel und es entstand ein typisches Quietschen. Als wir wieder auf dem Hof angekommen waren, wurden erst mal die Pferde versorgt. Einige der Mädchen entledigten sich gleich nachdem sie ihr Pferd in die Box gebracht hatten ihrer nassen Gummistiefel. Die anderen, darunter auch Anna und ich behielten die Stiefel an und überall wo ein Mädchen rumlief hörte man das typische glucksen in den stiefeln, wenn sie nass sind. Da mir Annas Gummistiefel eine Nummer zu groß waren glitschte ich im Stiefel mit meinen Füssen hin und her. Nachdem wir unsere Pferde auch versorgt hatten rief uns die Reitlehrerin zusammen um den weiteren Ablauf des späten Nachmittags zu besprechen. Dann sagte sie: "Heute morgen haben einige den Mist einfach so neben den Misthaufen gekarrt, das sieht ja schlimm aus. Der Mist muß hoch auf den Haufen geworfen werden. Also freiwillige vor."  Keine meldete sich, da hob ich die hand und sagte: "Ich mach das eben". "Ok" sagte Marlies "das ist lieb von dir". Ich stapfte los um mir eine Forke zu holen. Dabei hielt ich Ausschau nach Anna, aber ich konnte sie nirgendwo entdecken. Insgeheim freute ich mich, das sie nicht gekommen war um ihre Stiefel wiederzubekommen. Ich nahm die Forke und ging zum Misthaufen. Ich stellte mich gleich mitten in den Mist mit Annas Gummistiefel. Ich forkte den mist auf den Haufen und verteilte ihn gleichmäßig, so das es ordentlich aussah. Annas Gummistiefel waren im Nu rundum mit mist verschmiert. Und innen waren sie jetzt auch ziemlich glitschig. Ich überlegte die ganze zeit, wo Anna wohl geblieben war. Anscheinend gehörte sie nicht zu den Mädchen, die hier angereist waren, sondern war aus der Nachbarschaft vom Reiterhof. Als ich fast fertig war mit meiner Arbeit, sah ich Anna um die Ecke kommen. Sie schob eine Schubkarre mit Mist vor sich her. Mein Blick fiel auf meine schönen Schwarzen Reitgummis. Oh weh, wie sahen die denn aus? Total mit Mist verschmiert bis zum Rand. "Wo kommst du denn her?" sagte ich. "Da hinten in dem Schuppen sind noch zwei Schweinebuchten, die muß ich ausmisten" erwiderte sie. "Sorry, hab ganz vergessen, das ich ja noch deine Gummistiefel anhabe" sagte sie und zwinkerte mir zu. "Macht ja nix, kann man ja waschen" erwiderte ich mehr aus Verlegenheit. "Wenn du fertig bist, kannst ja mitkommen" sagte sie während sie mit dem Fuß Mistreste auf der Karre kratzte. "gern" erwiderte ich und wir gingen zum Schuppen. Anna machte mich furchtbar an wie sie so ging in meinen Reitgummistiefeln. Ihre langen Beine kamen prächtig zur Geltung. Sie stellte die karre neben die Box und ging hinein. "Willst mit?" fragte sie und hielt mir die Boxentür auf. Ich ging mit in die Box in der etwa 12
 Schweine liefen. Die Schweine waren sofort um unsere Beine und rieben ihre Nasen an unseren Gummistiefeln. "Magst noch in meinen Gummistiefel laufen?" fragte Anna. "Ja, die sind toll, so schön anschmiegsam und weich das Gummi, ich mag das sehr", antwortete ich. Wir kratzten den mist am boden zusammen. Die Gummistiefel von Anna hatten seitlich eine Schnalle zum verstellen der Schaftweite. Auf diese schnalle hatten es jetzt die Schweine abgesehen, jedes Schwein wollte an dieser Schnalle knabbern. "Hee ihr Viecher lasst meine Gummis ganz oder ihr kommt zum Schlachter," lachte Anna als sie sah, das ich mich kaum gegen die Attacken der Schweine wehren konnte. Überall zerrten sie mit ihren Zähnen an den Stiefelschäften. Da stellte Anna die Schaufel beiseite und kam auf mich zu. "Du machst mich verrückt, deine Gummireitstiefel machen mich verrückt, deine Füße in meinen Gummistiefeln machen mich verrückt," flüsterte sie geil und schon war ihre Zunge tief in meinem mund verschwunden. Ich erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich. Das kribbeln in meinem Schoß würde immer stärker. Fest hielt Anna mich in ihren starken armen und ich spürte gar nicht mehr wie die Schweine an den stiefeln zerrten es machte mich nur noch heißer und mit Anna schien das gleiche zu passieren, denn stöhnend bekamen wir beide weiche Knie und vergaßen alles um uns herum währen unsere Zungen wild tanzten. Als wir wieder normal denken konnten spürten wir wie unsere Füße und Waden brannten, so sehr hatten die Schweine unsere Gummistiefel mit ihren Zähnen bearbeitet. Eine Schnalle von Annas Stiefel war ganz zerkaut. Schnell luden wir den Rest Mist auf und verließen die Box. Nachdem wir die Karre leer gemacht hatten, gingen wir zum Waschplatz und spritzten uns gegenseitig die Stiefel sauber, von innen und Außen.


Wenn ihr wollt, erzähl ich euch weitere Abenteuer mit Anna.

Euer Gummistiefelgirl